Arbeiten in den Werkstätten des HandWERK (gGmbH)

Neben der Ausbildung in den Werkstätten der Schule, absolvieren die „Nichtsprachler“ des 8. Jahrgangs, ein zweiwöchiges Berufsorientierungspraktikum in den Werkstätten des HandWERKs (Kompetenzzentrum der Handwerksammer Bremen).

Das BIBB-geförderte „Berufsorientierungsprogramm (BOP)“ wird in Bremen als Kooperation von Senatorischer Behörde, den Schulen, den Werkstätten des HandWERKs gGmbH und dem Institut für Berufs- und Sozialpädagogik (ibs) durchgeführt.

Mithilfe der Potentialanalyse werden die Lernpotentiale der Lernenden herausgefunden und berufliche Interessen besprochen. Die Ergebnisse werden den SchülerInnen durch Zertifikate bescheinigt. Sie dienen als eine Grundlage für die nächsten Schritte der Berufsfindung.

Während des Praktikums erhalten die Jugendlichen in jedem Berufsfeld eine sicherheitstechnische Unterweisung und lernen die verschiedenen Praxisfelder der Lernwerkstätten kennen.

Die Potentialanalyse und das HandWERKspraktikum sind in unserem BLO –Konzept des 8. Jahrgangs fest verankert!

Beides bildet die Fortsetzung des fächerübergreifenden Engagements der Schule ab Jahrgang 5 und ist den rechtlichen und versicherungstechnischen Bedingungen des Schulbetriebes unterworfen.

Potentialanalyse und die Arbeit in den Werkstätten des HandWERKS bilden einen wichtigen Pfeiler in der Berufs- und Lebensorientierung unserer Schule.

 

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