— Vom Girlsday und Boysday zum Kidsday

2001 wurde bundesweit der „Girlsday“ ins Leben gerufen, um, im Sinne der Mädchenförderung, Mädchen Organisationen, Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen sowie Universitäten und Hochschulen im Bereich der MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) vorzustellen und Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen.

Zukunftstag

Wenn Mädchen die Gelegenheit bekommen, sich näher mit Berufsbildern dieser Bereiche beschäftigen, wachsen oftmals das Interesse und die Begeisterung für neue entdeckte Interessen und Fähigkeiten.

Den Jungen soll am „Boysday“ ebenfalls die Möglichkeit gegeben werden, neue männliche Rollenbilder zu entwickeln und aus tradierten Rollenklischees herauszutreten. Dienstleistungsbereiche und soziale Bereiche werden von Jungen erkundet und interessant für die eigene Zukunft. Krankenhäuser und Altenheime werden erkundet, Kindergärten und Grundschulen besucht.

Der Kontakt von Männern aus pflegerischen, pädagogischen und sozialen Berufen stellen sich Jungen vor und berichten aus dem Alltag. Damit werden die Schüler angeregt ihre eigene berufliche Zukunft neu zu überdenken.

An unserer Schule heißt der Zukunftstag im April schon seit Jahren „Kidsday“ und ist im Konzept der Berufs- und Lebensorientierung ein fester Bestandteil in den 5., 6. und 7. Jahrgängen. Sowohl Mädchen, als auch Jungs verlassen die Schule an diesem Tag in dem 5. Und 6. Jahrgang verlassen und ihre eigenen Erfahrungen in der Arbeitswelt machen.

Der Kidsday wird im Unterricht nach unserem Konzept in den Jahrgängen vorbereitet, durchgeführt und gemeinsam ausgewertet. Die Erfahrungen der SchülerInnen werden der Schulöffentlichkeit in geeigneter Form präsentiert.

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