An unserer Schule versuchen wir den Bedürfnissen aller SchülerInnen im gemeinsamen Unterricht gerecht zu werden und in allen Fachbereichern entsprechend zu fördern und zu fordern.

Dies geschieht in der Regel ohne die Klassen aufzuteilen. Die Hauptfächer werden auf mindestens zwei Niveaus (Grundniveau und erweitertes Anforderungsniveau) unterrichtet (Mathematik und Englisch ab Klasse 7, Deutschunterricht ab Klasse 8).

Die Differenzierung und die Kompetenzerwartungen richten sich nach den Bremer Bildungsplänen für die entsprechenden Abschlüsse.

Kooperative Lernformen ermöglichen individualisiertes und soziales Lernen in den Klassen („Think-Pair-Share“).

Transparenz – Kompetenzerwartung – Differenzierung – Verbindlichkeit

Die SchülerInnen arbeiten unter anderem mit Themen- oder Wochenarbeitsplänen. Sie können auf ihrem individuellen Niveau und in ihrem Tempo lernen. Für uns steht sowohl das individuelle „Fördern“ als auch das „Fordern“ besonders leistungsstarker Schülerinnen und Schüler im Mittelpunkt unseres Schulkonzepts. Für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Unterstützungsbedarf werden individuelle Angebote erarbeitet, um eine bestmögliche Förderung zu gewährleisten. Diese ist an den individuellen Bedürfnissen der Jugendlichen ausgerichtet und findet, wenn möglich, im gemeinsamen Unterricht statt.

Spezifische Angebote (wie der Alphabetisierungskurs oder die Lese- und Rechtschreibförderung) finden dagegen in Kleingruppen, um eine individuelle Betreuung zu gewährleisten.

Wie lernt man?

  • Lernen als individueller Lernprozess

  • Lernen durch Tun, Erkunden, Forschen

  • Lernen in Zusammenhängen

  • Lernen vom Konkreten zum Abstrakten

  • Lernen als emotionaler Prozess

  • Lernen in sozialen Bezügen

  • Lernen durch Erfolgserlebnisse

  • Selbstverantwortliches Lernen durch angeregte Selbst und Fremdeinschätzung

Differenzierungsmöglichkeiten

  • Auswahlangebote

  • Veränderung der Aufgabenstruktur

  • Neigung

  • Pflicht- und „Küraufgaben“

  • Differenzierung durch verschiedene Angebote (Formate, Schreibanteile, Strukturhilfen, Gestaltungsaufgaben, Mindestvorgaben und viele mehr)

  • Projektlernen (forschendes Lernen in thematischen Projekten: Strukturierung, eigene Schwerpunkte setzen, Methoden lernen, unterschiedliche Präsentationsformen) -> gemeinsame Basis bildet das Thema

  • Modullernen

Feedbackkultur

  • Rückmeldungen durch die Klasse an SchülerInnen und LehrerInnen

  • Rückmeldungen durch die Lehrkraft

  • Selbstreflexion

Wie ist das alles zu schaffen?

  • regelmäßige, wöchentliche Teamsitzungen am Montag

  • ritualisierte Kommunikation in den Klassen und Jahrgängen

  • gemeinsame Jahresarbeitspläne und arbeitsteilige Erarbeitung der Unterrichtsvorhaben

  • Übergabekonferenzen

  • gute Zusammenarbeit im Jahrgangsteam und der Jahrgangsleitersitzung (wöchentlich)

  • Erstellung eines Materialpools (inklusive Unterrichtsvorhaben

  • Unterstützung durch die Schulentwicklungsgruppe

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