Das Betriebspraktikum hat im Rahmen der Berufs- und Lebensorientierung an der OSH eine große Bedeutung. So nimmt ein Schüler oder eine Schülerin im 8., 9. und 10 Schuljahr an einem Praktikum teil. Außerdem gibt es auch besondere Betriebspraktika für SchülerInnen mit Handicap.

Über das Betriebspraktikum öffnet sich für Jugendliche oftmals die Tür in eine duale Ausbildung. Die SchülerInnen haben die Möglichkeit, Ausbildungsbetriebe kennen zu lernen und sich ein eigenes Bild zu machen.

Praktika fördern den Einblick in verschiedene Bereiche der Arbeitswelt und Arbeitswirklichkeit (Handwerk, Dienstleistung, universitäre Bereiche, Institutionen, Behörden etc.) und bauen die Sozialkompetenz der Lernenden aus.

Diese Chancen heben die Wichtigkeit der betrieblichen Praktika hervor.

  • Klasse 8 – immer 14-tägig nach den Osterferien als „Schnupperpraktikum“

  • Klasse 9 – immer im Februar nach den Halbjahreszeugnissen 3 Wochen. Hier muss darauf geachtet werden, dass der Praktikumsbetrieb auch ausbilden darf und eine Arbeitszeit von 30 bis 35 Stunden gewährleistet ist!

  • Klasse 10 – immer im Zeitraum des Englandaustausches Sept./Okt. für 14 Tage, jedoch in einem anderen       Bereich als in Klasse 9. SchülerInnen, die sich für eine weiterführende Schule interessieren oder ein Hochschulstudium anstreben, können auch in diesen Bereichen Erfahrungen sammeln.

Jeweils 2 Wochen vor Beginn des Praktikums legen die SchülerInnen ihre Praktikumsstellen dem Kontaktlehrer und der Jahrgangsleitung vor.

Die Vorbereitung, die Begleitung und die Auswertung und Präsentation nach der Praktikumsphase werden, nach Maßgabe unseres Konzepts, Arbeitsblätter, Checklisten, Berufswahlpass, Gesprächsleitfäden, Erstellen von Berichten, Präsentation der Ergebnisse und Erfahrungen -> z.B. durch eine Schülermesse oder ähnliches…, in den Jahrgängen festgelegt und ausgewertet. Die SchülerInnen bearbeiten Themen, zu denen sie jeweils praktische Erfahrungen verarbeiten, reflektieren, dokumentieren und präsentieren.

Der Verarbeitung der Erfahrungen wird ein besonderer Stellenwert zugewiesen!

Mit Unterstützung meistern fast alle SchülerInnen ihr Praktikum

Schulische Betriebspraktika erfüllen wichtige Aufgaben im Rahmen der Vorbereitung auf die Berufswahl und sind in den letzten Klassen fester Bestandteil der vorberuflichen Bildung.
Für  junge Menschen mit Handycap ist das Betriebspraktikum vielfach die erste Gelegenheit betriebliche Realität und berufliche Anforderungen unmittelbar zu erfahren. Umso wichtiger sind eine umfassende Vorbereitung (auch der betrieblichen Betreuer) und Begleitung durch die Lehrkraft, die jedoch zugleich Überbehütung vermeidet und Spielraum für eine realistische Selbsterfahrung lässt. Die Schüler und Schülerinnen gehen das Praktikum in der Regel engagiert und mit hohen emotionellen Erwartungen an.

Im Vorfeld nehmen , wenn möglich, alle Schüler des 8. Jahrgangs an einer professionell durchgeführten Potenzialanalyse teil, in der herausgearbeitet wird, über  welche Stärken und Schwächen der einzelne Schüler verfügt. Diese Potenzialanalyse findet an einem außerschulischen Lernort statt und erstreckt sich über drei Tage.

Neben der Erprobung der Arbeit in den Werkstätten, in der die Schüler  in der Regel den Berufsbildungsbereich besuchen, besteht für einzelne Schüler aber auch die Möglichkeit, ihr Praktikum in Betrieben des freien Arbeitsmarktes zu absolvieren wie z. B. in Großküchen, Gartenbaubetrieben , Bäckereien o.ä.

Rückmeldungen von SchülerInnen aus den Praktika im März 2015

Nesrin : „Ich habe mein erstes Praktikum in einer großen Gärtnerei gemacht. In den zwei Wochen habe ich viele neue Dinge gelernt und mir haben alle Arbeiten viel Spaß gemacht. Die Kollegen waren nett zu mir, so dass ich mich wohl gefühlt habe. Ich könnte mir vorstellen, auch später einmal in einer Gärtnerei zu arbeiten.“

Atra : „Ich durfte mein erstes Praktikum in einer Bäckerei machen. Im Betrieb  konnte ich  viele Arbeitsschritte ausprobieren, so dass es nie langweilig wurde.  Die Kollegen waren freundlich und haben mich unterstützt.“

Umut : „Mein erstes Praktikum habe ich in einer Autowerkstatt gemacht. Das Praktikum war für mich langweilig, weil ich fast immer nur die Werkstatt aufräumen musste und die Kollegen kaum Zeit für mich hatten.“

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