Aktuelles

Willkommen 2020!

Die Schulgemeinschaft der Oberschule an der Hermannsburg freut sich auf ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr 2020. Wir wünschen allen unseren Schüler*innen, den Eltern, den Mitarbeiter*innen und unseren Nachbarn ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Achtung aufgepasst:
Wir begrüßen am kommenden Montag alle interessierten Eltern und Kinder der 4. Klassen aus Huchting. Unser Tag der Unterrichtseinblicke zeigt die Schule, den Unterricht und viele Angebote rund um unser Schulleben.
Am 13. Januar sind unsere Türen ab 15:30 Uhr geöffnet! Um 17:00 Uhr startet der Elternabend in der Mensa.
Treffpunkt ist der dritte Pavillon und ganz viele Schülerscouts werden euch und Ihnen den Weg weisen.
Es gibt ein Elterncafé von und für unsere Eltern.

Unsere Schulgemeinschaft wächst und wird größer und größer. Wir sind sicher, dass auch in diesem Schuljahr wieder so viele Kinder zu uns kommen wollen, dass wir vier neue fünfte Klassen im Sommer begrüßen können. Darauf freuen wir uns!

Wt

Besuch des Theaterstücks Yeti Pleki Plek im Theater im Volkshaus



Im Rahmen des Theaterprojektes des 8. Jahrganges besuchten alle 8. Klassen das Theaterstück Yeti Pleki Plek, das unter anderem von unserem Schauspiellehrer Alexander Hauer aufgeführt und von ihm produziert wurde. Das Theaterstück basiert auf einem Bilderbuch von Eva Susso und Benjamin Chaud und erzählt eine Geschichte übers Angst haben, Vertrauen gewinnen und den Zauber des Winters.
Stimmen zu dem Theaterstück:
„Ich fand, dass das Theaterstück sehr spannend war, weil die Schauspieler das Thema gut dargestellt haben, obwohl nur wenige Requisiten verwendet wurden. Besonders beeindruckt hat mich die Mimik und die Gestik der Schauspieler*innen.“
Chichi, 8b
„Mir hat Yeti Pleki Plek vom Aufbau und der Struktur her sehr gut gefallen. Ich habe gelernt, dass man in einem Raum mit nur wenigen Gegenständen mehrere Orte gut darstellen kann. Die Schauspieler*innen haben sich richtig gut in die verschiedenen Rollen hineinversetzt und so konnte man das Theaterstück sehr gut verstehen.“
Leonie, 8b
Das dargestellte Foto stammt von dem Fotografen Jörg Sarbach.

Zeitkapsel eingemauert

Zitat aus dem Weser Kurier vom 16.12.2019:
„Aber jetzt wird hier gebaut, jetzt ist nichts mehr nur in Planung“ hieß es am Freitag an der Oberschule Hermannsburg. Die Schüler der Musikklasse hatten die Melodie „Alles nur geklaut“ der Band „Die Prinzen“ umgedichtet, um das Stück anlässlich der Grundsteinlegung ihres Neubaus aufzuführen.

Eingerahmt von zwei Baukränen und unverputzten Betonwänden, standen die rund 20 Sänger in speziell für den Festakt hergestellten Schul-T-Shirts und sangen inmitten des Rohbaus der neuen Mensa vor ihrer zukünftigen Bühne von dem langen Weg, den es brauchte, bis der erste Spatenstich für den Neubau erfolgte. Und diese Geschichte ist lang.

Seit vor sechs Jahren nach einem Brand im Mehrzweckgebäude der Schule der betroffene Gebäudeteil unbenutzbar wurde, musste die Bildungseinrichtung improvisieren. Fachunterricht, Verwaltungsarbeiten sowie die Essensausgabe finden seitdem in gemieteten Mobilbauten statt. Sport gab es nur nach einem längeren Fußmarsch zum TuS Huchting. „Eine Zumutung“, fanden unter anderem Elternvertreter und erinnerten an bewegungseingeschränkte Schüler, die selbst mit Unterstützung durch Helfer diese Strecke nicht schaffen würden und daher seit Jahren keinen Sportunterricht besuchen konnten.

Zu Verzögerungen bei der Umsetzung des Baus kam es immer wieder, weil beispielsweise das Brandschutzkonzept der Mensa nicht ausreichte, oder weil erst spät aufgefallen war, dass eine eingeplante Bewegungshalle den Bedarf der Schule immer noch nicht abgedeckte. Der eigentlich für Januar angesetzte Spatenstich für den Neubau musste daher verschoben werden. Beim Spatenstich vor über einem halben Jahr gestand bereits Bildungssenatorin Claudia Bogedan (SPD) ein: „Leider war der Weg zu diesem Spatenstich nicht gerade, es gab viele Verzögerungen. Davon lassen wir uns nicht beirren. Im Gegenteil, wir lernen dazu und sorgen dafür, dass ganz Bremen zur Schulbaulandschaft wird.“

Am Ende ging es dann doch ganz schnell und der Bau wurde früher fertig, als es die letzte Planung vorsah. „Und wir liegen im Budget“, freute sich Schulleiter Achim Kaschub, der zu dem Fest unter anderem Gäste aus Politik, Lehrer- und Schülerschaft sowie Ingenieure, Architekten und Bauarbeiter begrüßte. Bremens Ex-Bürgermeister Carsten Sieling (SPD), der als Pate für den Bau fungierte, war zwar sehr glücklich über den Baufortschritt und beglückwünschte alle zu der Leistung, doch bei der eingehaltenen Finanzierung blieb er skeptisch. „Ich würde vorsichtig sein wegen der gegenwärtigem Baukonjunktur. Es wäre eine Weltsensation, wenn das Budget im Rahmen bleiben würde. Wenn es aber doch überschritten wird, … für was Besseres als für die Kinder können wir das tun?“, fragte der Sozialdemokrat.

Die Musikklasse gab noch ein weiteres Lied in dem feuchten Rohbau der Mensa, die später über 90 Kinder und Jugendliche versorgen soll, zum Besten, bevor sich die Gäste bei Kaffee und Glühwein sowie einem kleinen Mittagessen stärken konnten. Ein Kurzfilm über den Schulalltag ergänzte die Festveranstaltung, während der auch die traditionelle Zeitkapsel eingemauert wurde. Darin hatten die Schüler der Klasse 7c verschiedene Erinnerungen hinterlegt.

Die Schülerinnen Hevi und Giuliana erzählten den Gästen über den Inhalt der Zeitkapsel, in der unter anderem ein Text über den Tagesablauf an der Schule und über den Klimawandel zu finden sein wird. Ein Foto aller Schüler und des Schulgebäudes gehört ebenso zum Inhalt wie auch ein Stundenplan, einige Münzen, ein Handy und weitere Erinnerungsstücke. Auch ein Buch mit einem Cover des Künstlers Gerhard Richter wurde mit eingemauert. Denn der Maler hatte sich für die Schule und speziell für die Nashornklasse eingesetzt, die seit Jahrzehnten Kinder mit besonderer Förderung unterrichtet.

Als Dank für sein Engagement erhielt Carsten Sieling eine Kopie der Nashornzeichnung, wodurch er an einen Protestbesuch der Schüler im Rathaus erinnert wurde. „Die Schüler waren damals sehr laut, und deswegen hat es jetzt mit dem Bau geklappt“, mutmaßt Kaschub und erinnerte an die Schüler- und Elternproteste.

Etwas Geld und Zeit werden allerdings noch benötigt. Der derzeitige Bau des zweieinhalbstöckigen Gebäudes mit Mensa und Fachräumen ist für eine dreizügige Schule ausgelegt. „Wir sind aber ziemlich beliebt im Stadtteil, trotz fehlender Sporthalle und Fachräume“, erklärte Kaschub. Daher sollen ab kommendem Jahr vier Klassen pro Jahrgang unterrichtet werden. Auch eine Doppelturnhalle, der Pausenhof und andere Arbeiten sind noch zu erledigen.

Kaschub, der bereits der dritte Schulleiter ist, der sich mit dem Neubau beschäftigt, hofft den Umzug in das neue Gebäude im Frühjahr 2020 bewerkstelligen zu können. „Am liebsten wäre es uns in den Osterferien die Fachräume einzurichten“, so seine Planung. „Die Einweihungsfeier wird dann wärmer und schöner als heute, versprochen“, kündigt der Pädagoge an. Wenn dann auch die Mobilbauten, in der die Schüler in den vergangenen Jahren unterrichtet wurden, abgerissen sind, hat die Schule ausreichend Platz für weitere Erweiterungsprojekte.

„Ich freue mich, dass es weitergeht und hoffe, dass es keine weiteren Rückschläge gibt“, sagte Huchtings Ortsamtsleiter Christian Schlesselmann, der noch Ausbau- und Sanierungsbedarf an weiteren Schulen im Stadtteil sieht. „Insgesamt war es eine schwierige Zeit für die Schule und wir sind sehr froh, dass die Bauarbeiter da sind“, resümiert Kaschub.

Und so heißt es auch in dem von den Schülern selbst gedichteten Lied im Refrain weiter: „Aber jetzt wird hier gebaut, viel gestaubt, viel geschraubt auch mal laut. Schön dass ihr euch jetzt mal endlich traut.“

„Ich hoffe,

dass es keine weiteren Rückschläge gibt.“

Ortsamsleiter
Christian Schlesselmann

Funkelgeometrie

In der Vorweihnachtszeit haben die SchülerInnen dreidimensionale Geometrie in ihrer vollen Schönheit entdeckt. 

Fotokunst an der Hermannsburg

Im Kunstunterricht beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler der Klasse 9a aktuell mit dem Thema Fotografie und machen einen Streifzug durch verschiedenen Bereiche dieser spannenden Kunst.Nachdem die Schülerinnen und Schüler sich zuerst mit der Portrait- und Landschaftsfotografie befasst haben und dabei die Drittelregel und den Goldenen Schnitt zum Bildaufbau kennengelernt, werden aktuell Stillleben in Schwarzweiß fotografiert.

Eine kleine Auswahl an Bildern können sie in der Galerie betrachten.

Infoabend GyO an der Hermannsburg

Am 19.11.19 fand der Infoabend zur Gymnasialen Oberstufe (GyO) statt. Eltern und Schüler*innen aus den Jahrgängen 9 und 10 konnten sich informieren.

Ca. 40 Besucher*innen sahen und hörten alles rund um den Weg zum allgemeinen Abitur.

Die uns zugeordnete Oberstufe am Leibnizplatz (Leibnizplatz- Gesamtschul- Oberstufe – LGO) stellte der Oberstufenleiter Herr Walter vor. Für das Alexander von Humboldt-Gymnasium war die Oberstufenleiterin Frau Huntemann da.

Neben der Fülle an Profilen, der großen Auswahl an Leistungskursen und den vielen Projekte und Aktionen der Oberstufen war eines immer wieder wichtig: Es kommt ein Haufen Arbeit und Anforderungen auf unsere starken Zehntklässler*innen zu! Bis zu 34 Wochenstunden und noch einigen Selbstlernzeiten zur Vor- und Nachbereitung hält der Stundenplan einer Oberstufenschülerin oder eines Oberstufenschülers bereit.

Voraussetzung ist die Prognose im Zeugnis am Ende der zehnten Klasse über den Mittleren Schulabschluss mit Übergang zur Oberstufe. Hierfür kommt es auch auf die erfolgreiche Teilnahme an mindestens drei E-Kursen an. Dies gelingt jedes Jahr einer zunehmenden Zahl an Schüler*innen von uns.

Als Oberschule schaffen wir es immer wieder, Schüler*innen in ihrer Entwicklung so zu fördern, dass sie im Laufe ihrer Schulzeit bei uns diesen Sprung machen. Wer in Klasse 5 oder 6 noch nicht so große Lernerfolge erzielt, kann sich in den Schuljahren 7-10 noch ganz enorme verbessern. Ein Wechsel vom Grundkurs in den Erweiterungskurs ist bei guten Leistungen in jedem Halbjahr möglich.

Die Schüler*innen, die an diesem Abend anwesend waren, stellten im Anschluss noch einige Fragen. 

In den nächsten Wochen bekommen die 10er alle Informationsmaterialien und den Anmeldebogen für den Übergang in die Oberstufe. Dieser muss dann spätestens Anfang Februar bei uns im Sekretariat wieder abgegeben werden.

Beide Oberstufen bieten unseren Zehntklässlern in den nächsten Monaten zudem noch Hospitationen an und es gibt die Informationsveranstaltungen für interessierte Schüler*innen und Eltern.

Flyer beider Schulen haben wir für Sie in unserem Sekretariat. Außerdem informieren Sie die Jahrgangsleiter*innen der Jahrgänge 9 und 10, sowie Frau Schipper gerne dazu.

Wir sind sehr gespannt, für welche Wege sich unsere Zehntklässer am Ende entscheiden werden.   Viel Erfolg dabei!

Immunsystem zum Anfassen

Die SchülerInnen des 10.Jahrgangs haben kürzlich mal wieder Kreativität bewiesen, indem sie sich Modelle überlegt haben, welche die Immunreaktion des Körpers veranschaulichen.  Hier sind Cartoons, Bildergeschichten und gebastelte Szenen der 10c zu bewundern. 

Nachhaltige Funkelstunden

Im Rahmen der Funkelstunden haben die Grundschulkinder im Oktober Wachstücher gemacht. 

Die Wachstücher sind ein über ca. ein Jahr lang wieder verwendbarer Ersatz für Alufolie und Frischhaltefolie. 

Hergestellt haben die Kinder sie aus Baumwollstoff, welcher zwischen Backpapier zusammen mit Bienenwachs gebügelt wurde. 

Sportfest und Fussballturnier

Die Oberschule an der Hermannsburg hat in diesem Schuljahr, als 

Kontrast zum normalen Wettkampf, ein wirklich tolles Sportfest auf die 

Beine gestellt.

Ein sportlicher Wettbewerb wurde in diesem Jahr zum ersten Mal ausgetragen.

Springen und Werfen in Zonen, Laufen über Hindernisse und ein knapper 

2km Crosslauf gaben in diesem Jahr den Ton an und wurden von den Süß 

super auf- und angenommen.

Parallel zum Wettbewerb fanden ein Fußball- und Völkerballturnier in 

den Jahrgängen 5/6 und 7/8 statt.

Auch diese stießen bei den Süß auf große Begeisterung.

Auch der kurzweilig heftig eintretende Regen am Mittag konnte den Süß 

auf dem Fußballplatz nichts anhaben. Am Ende des Tages spielte der 

Sieger aus Jahrgang 5 (5a) gegen den Sieger aus Jahrgang 6 (6c); 

dieses Spiel endete mit einem fairen 2:2.

Auch hier läßt sich sagen, dass alle eine Menge Spaß hatten und 

Fairness groß geschrieben wurde.

Chr. Mitschkowski

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萧洁半睨着她,不是,我和他的事,你奇特什么?你先想想你自己吧,都快二十八了,还不找个女朋友谈谈?这让冷傲骨异常的气愤……

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