Aktuelles

Spatenstich zum Geburtstag

Am 30.04.2019 fand unser Schulfest an der Hermannsburg statt.

Zum einen feierten wir das 55. Jubiläum der Oberschule und zum anderen wurde der Spatenstich für den Neubau an dem Tag gesetzt. Jeder war willkommen. Es nahmen die Eltern, die Schüler/innen, die Lehrer, die Senatorin Frau Bogedan und der Bürgermeister Herr Sieling teil.

Das Schulfest wurde gemeinsam von den Lehrern und Schülern geplant. Auf der Bühne wurden Lieder gesungen und Reden gehalten. Die Schüler/innen sangen das Lied „99 Luftballons“. Neben dem Bühnenprogramm wurde ein Klassen-Action-Programm angeboten, an dem alle Jahrgänge beteiligt waren.
Es wurden verschiedene Stationen aufgebaut, an denen man unterschiedliche Aktionen durchführen konnte, wie beispielsweise Dosenwerfen, Slacklinelaufen oder Torwandschießen. Eine Klasse bot ein „Krasses-Auto-Zieh-Rennen“ an und es gab auch eine Station, an der man sich selber Schlüsselanhänger basteln konnte. Damit die Gäste nicht verhungern und verdursten, gab es natürlich auch Stände mit Essen und Trinken, das die Schüler/innen selber machten z.B.  Smoothies, Waffeln, Donuts und vieles mehr. Zum Schluss bildeten die Schüler/innen mit Luftballons ein Spalier. Als der Bürgermeister fertig mit seiner Rede war, lief er durch das Spalier und die Schüler/innen ließen die Ballons fliegen.
Anschließend gingen der Bürgermeister, der Schulleiter, Frau Bogedan und ein paar Schüler zu der Baustelle und stachen einen Spaten in die Erde.
Verabschiedet hat uns an diesem sonnigen Tag Mahmoud aus dem neunten Jahrgang mit einem schönen Klavierstück.

Ein Bericht von den Reporterinnen Ilayda und Hazal.

Upcycling lohnt sich!

Bei dem Projekt geht es um die brisante und aktuelle Thematik, dass die überwiegend westlichen Industrienationen Müll und Abfall produzieren und damit zu einer Umweltbelastung beitragen, die global betrachtet werden muss. Mit den Schülern der Schulgarten AG, der Oberschule Hermannsburg Bremen wird dieses Thema konkret umgesetzt, indem Müll neu funktionalisiert wird. Gestartet sind wir mit der Herstellung von Portemonais aus Tetrapackbehältnissen. Dies haben die Schüler nach einer anfänglichen Themaeinführung begeistert aufgenommen. Den Schülern ist durchaus klar, dass Gifte und Umweltbelastungen in Form, zum Beispiel, von Plastikmüll in den Meeren wieder in unserer Nahrungskette auftaucht in Form von Fisch, den wir auf unseren Tellern haben. Desweiteren ist aus Tetrapack noch mehr herzustellen. Unter anderem Vogelfutterhäuser für den Schulgarten.
Ca. 450 Schüler lernen Inklusiv an unserem Standort in Huchting Bremen.
Als Sozialpädagogin, die unter anderem für den Schulgarten der Schule zuständig ist, sind mir Umweltthemen in meinem Unterricht besonders wichtig. Durch umweltsensibles Verhalten der Schüler ist eine Verantwortlichkeit geweckt, mit denen die 5 und 6 – Klässler der Garten AG ihr künftiges Verhalten auszusteuern lernen. Die Ergebnisse der AG wurden im Überseemuseum im Rahmen der Städtepartnerkonferenz „17 Ziele“ am 4.03.2019  vorgestellt.
Mit ihnen  gewannen wir einen Sonderpreis, der beinhaltet, dass  sieben Schüler*innen unserer Schule eine Berlinreise im Juni 2019 antreten dürfen.
Ausserdem zeigten wir die Arbeiten am 3.04.2019 im Rahmen von “Demokratisch Handeln“, mit anderen Schulprojektpräsentationen in der Bremer Bürgerschaft.

 
Klaudia Kandel, Sozialpädagogin
Oberschule Hermannsburg Bremen

Schulfest an der Hermannsburg – 3 gute Gründe gemeinsam zu feiern!

Liebe Schulgemeinschaft, Freunde und Nachbarschaft!
Wir freuen uns mit allen gemeinsam ein Schulfest zu begehen. Warum tun wir dies genau jetzt?

1.      Die Oberschule an der Hermannsburg wird 55 Jahre alt!

2.      Jetzt geht es los: Der langersehnte Baubeginn des Hauptgebäudes ist zum Mai vereinbart.

3.      Der Spatenstich wird durchgeführt und alle, die Rang und Namen haben, kommen!

Am 30. April 2019 wird um 14:30 das Schulfest gestartet. Um 17:00 Uhr endet das Schulfest. Jede Klasse der Schule ist mit einem Stand auf dem Schulhof vertreten. Es gibt viele Mitmachaktionen, Essen und Trinken aller Art, ein großes Elternkaffee, Spiele in und um den blauen Pavillon und einige Überraschungen, die wir noch nicht verraten. Auf der Bühne wird ein Programm geboten.
Eingeladen sind unsere Schüler*innen und ihre Familien, die Lehrer*innen der Hermannsburg, die Schüler*innen der benachbarten Grundschulen und Vertreter*innen aus der senatorischen Behörde, vom Bau, der Polizei, des Stadtteils, der Kirche und natürlich alle Unterstützer*innen der Hermannsburg.
Wir freuen uns auf Sie und euch!
Die Oberschule an der Hermannsburg

Schüleraustausch nach Sineu

Schüleraustausch der OSH nach Sineu

Vom 03.02.2019 bis zum 10.02.2019 ist eine Gruppe von zwei Schülerinnen und 12 Schülern der OSH gemeinsam mit zwei Lehrkräften nach Sineu geflogen. Sineu liegt im Landesinneren der spanischen Insel Mallorca. Für einige war es sogar der erste Flug.

Gefördert wird das zweijährige Projekt von Erasmus+. Der Titel des Projekts lautet „Die Magie des Films – Derribando Fronteras“. Das Ziel des Projekts ist es, Grenzen und Vorurteile abzubauen und jeweils die andere Kultur kennenzulernen.

Neben dem Leben in den mallorquinischen Familien, hat die Gruppe Einblicke in den Schulalltag ihrer Austauschpartner und deren Familienleben erhalten.

Den ersten Tag am Montag sind die Schüler*innen in die Kathedrale von Palma gegangen. Die Führerin hat die Schüler*innen durch die Kathedrale geführt. Von der Kathedrale ging es direkt in ein Restaurant und nach dem Essen haben die Schüler*innen eine Einführung in einen Filmworkshop in einer echten Filmschule erhalten. Hier wurde ihnen gezeigt, wie man am besten mit dem Handy eine Dokumentation aufnimmt. Der Filmworkshop dauerte zwei Tage und die Kinder haben viel gelernt.

Die Schüler*innen fanden die Woche spannend und lehrreich. Neben vielen neuen Vokabeln haben sie auch erfahren, dass auf Mallorca auch die Sprache Katalanisch gesprochen wird. Katalanisch ist sehr schwer zu sprechen. Die Schüler*innen von der OSH freuen sich schon sehr auf den Rückbesuch der Schüler*innen aus Mallorca vom 11.05.2019 bis 19.05.2019!

Von Samuel Reyes Fajardo und Ayman Ali Cetin aus der Klasse 7c

Alle Teilnehmer*innen des Austauschs an der IES Sineu

Kontaktpolizist spricht über Gefahren im Netz

An zwei Freitagen im März hat der örtliche Kontaktpolizist mit den Schüler*Innen des 6.Jahrgangs und der 7b über die Gefahren im Internet gesprochen. Die Schüler*Innen hörten sehr aufmerksam und interessiert hin und stellten ihre Fragen. Neben den Themen Gewalt, Pornographie und Jugendschutz wurden dabei auch die Themen Beleidigungen, Mobbing und Urheberrecht besprochen. Auch rechtliche Fragen und Haftungsfragen kamen zur Sprache. Für WhatsApp-Gruppen gab er die Empfehlung, zwei bis drei Administratoren zu benennen. Beleidigungen und Mobbing ließen sich so leichter unterbinden. Er machte auch deutlich, dass die Eltern rechtlich verpflichtet sind, die Handynutzung ihrer Kinder und deren Internetnutzung zu beaufsichtigen.

Balladen mal anders

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Balladen“ bekam die Klasse 7a die Aufgabe, Balladen auf eine kreative Art und Weise darzustellen. Die erzielten Ergebnisse zeugen von einer unglaublichen Fantasie und erstaunlichem kreativem Potenzial. Zwei Schülergruppen gestalteten einen Comic zu ihrer Ballade. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

John Maynard von Theodor Fontane als Comic

Der Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goethe als Comic

Anlegen eines Beetes vor dem 4. Pavillon

Um den Bereich vor dem 4. Pavillon ein bisschen attraktiver zu gestalten, hat die Klasse 7b bereits im Spätherbst mit der Bepflanzung eines eigens hergerichteten Beetes begonnen. Es wurden auch einige Frühlingsblüher eingepflanzt, die bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die Köpfe aus der Erde strecken. Um ein Beet zu gestalten, das das ganze Jahr über schön aussieht, werden nun zu jeder Jahreszeit neue Pflanzen angeschafft und eingepflanzt.

Frau Wolter stellt sich vor


Liebe Schulgemeinschaft der Oberschule an der Hermannsburg!
Seit nun genau vier Wochen bin ich in meinem neuen Amt, als stellvertretende Schulleiterin und didaktische Leitung der Schule.
Zeit, mich Ihnen und euch einmal kurz vorzustellen, sollten wir uns nicht bereits schon persönlich näher bekannt gemacht haben.

Mein Name ist Julia Wolter und ich bin gerade 48 Jahre alt geworden.
Geboren bin ich in Baden Württemberg. Seit meinem neunten Lebensjahr bin ich in Niedersachsen in einem Dorf aufgewachsen.
Ich habe meine Jugend auf einem Bauernhof verlebt, auf dem es Schafe, Hühner, Pferde und einen Hund gab.

Nach meinem Abitur nutzte ich die Gelegenheit eine Ausbildung zur Schwesternhelferin beim Deutschen Roten Kreuz zu machen. Mit ihr erhielt ich die Möglichkeit mein gesamtes Studium hindurch und darüber hinaus im Krankenhaus Mitte zu arbeiten. Ich lernte dort die kollegiale Teamarbeit sehr zu schätzen. Die Arbeit einer Krankenschwester mit schwer erkrankten Menschen ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch sehr fordernd und verdient den größten Respekt.

In meinem Studium der Fächer Deutsch und Sport an der Universität Bremen konnte ich sehr frei und nach meinen Interessen studieren.
Besonders das Sportstudium machte mir großen Spaß.
Ich erhielt die Möglichkeit mich als Ruder-Trainerin in einem Verein zu engagieren. Der Rudersport hatte und hat für mich eine ganz besondere Faszination. Beim Rudern werden ganz besonders Teamgeist, Kraft, Ausdauer und mentale Stärke gebraucht. Dazu kommen noch der Umgang mit dem Material und das Element Wasser bei Wind und Wetter.
Ich entschied mich dazu, durch weitere Fort- und Ausbildungen meine Kompetenzen im Ruderleistungssport bis zur Trainerin-A des Deutschen Ruderverbandes auszubauen.
Mit dem Vegesacker Ruderverein hatte ich als Trainerin 2000 auch Erfolg und ihm bin ich bis heute treu geblieben.

Zum Referendariat kam ich an die Oberschule am Leibnizplatz. Dort blieb ich auch als Lehrerin für die Fächer Sport und Deutsch und immer auch als Klassenlehrerin. Nach einigen Jahren trat ich die Stelle einer Jahrgangsleiterin an und bekam den Aufgabenbereich „Ganztag“ anvertraut.
In meiner Arbeit als Jahrgangsleiterin konnte ich gute Erfahrungen sammeln und ich habe bereits zwei Jahrgänge erfolgreich durch die Oberschule, von Klasse 5-10, begleitet.

Nach 17 sehr schönen Jahren am Leibnizplatz und Erfahrungen als Lehrerin und Jahrgangsleiterin habe ich mich nun entschieden, in die Schulleitung einer anderen Oberschule zu gehen.

Die Oberschule an der Hermannsburg sprach mich aus vielen Gründen hierfür sofort an.
Sie ist eine Schule für alle Kinder und hat langjährige Erfahrungen mit Fördern und Fordern. Der Leitspruch „Wir kümmern uns“ und die Aufforderung zu Toleranz und Hilfsbereitschaft sprechen mir aus dem Herzen.
Die Schule öffnet sich in den Stadtteil und wird von engagierten Partnern aus der Jugendarbeit und vielen Eltern unterstützt.

Ich komme in ein Leitungsteam, das sehr engagiert und fortschrittlich ist und mich offen aufnimmt.
Das Kollegium und auch besonders die Mitarbeiter*innen im Ganztag begegnen mir mit Freundlichkeit, Neugier und einer großen Energie und Tatkraft. Der Wille aller, zu professioneller Arbeit, zu Teamarbeit, zu inklusiver Arbeit und zur Weiterentwicklung dieser Schule, ist für mich deutlich sichtbar.

Alle Mitarbeiter*innen der Schule strahlen eine große Zugewandtheit, Interesse und Freundlichkeit im Umgang mit allen Kindern und untereinander aus. Dies ist für mich Voraussetzung für gelingende Beziehungs-, Lehr- und Erziehungsarbeit.

Ich arbeite mich gerade in die Abläufe der Schule ein und unterrichte in den Fächern Deutsch und Sport in den Jahrgängen 5, 7 und 8. Ich nehme aufmerksam auf, wie die Schule organisiert ist, welche Ideen und Wünsche es gibt und wo überall die Potenziale dieser Schule sind.

Die Oberschule an der Hermannsburg hat in diesem Februar erfreuliche Anwahlzahlen zu verzeichnen und bereitet sich im kommenden Jahr auf vier fünfte Klassen vor. Wir erwarten mit großer Ungeduld den Neubau eines Hauptgebäudes und damit verbunden den Bau von Turnhallen. Auch hierauf freue ich mich gemeinsam mit der Schulgemeinschaft schon sehr.

Gerne können Sie mich ansprechen, mir Fragen stellen oder mich an Ihren Ideen teilhaben lassen. Zu erreichen bin ich in der Verwaltung der Schule, die zurzeit in dem Mobilbau im ersten Stock zu finden ist.

Ich freue mich sehr auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

Es grüßt Sie und euch

J. Wolter


Diesen Ausblick genießt Frau Wolter häufig bei Dienstbeginn.

Rundfunk


Das Mint-Profil des neunten Jahrgangs hat sich mit der Entdeckung und Entwicklung des Rundfunks beschäftigt.
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