Kontaktpolizist spricht über Gefahren im Netz

An zwei Freitagen im März hat der örtliche Kontaktpolizist mit den Schüler*Innen des 6.Jahrgangs und der 7b über die Gefahren im Internet gesprochen. Die Schüler*Innen hörten sehr aufmerksam und interessiert hin und stellten ihre Fragen. Neben den Themen Gewalt, Pornographie und Jugendschutz wurden dabei auch die Themen Beleidigungen, Mobbing und Urheberrecht besprochen. Auch rechtliche Fragen und Haftungsfragen kamen zur Sprache. Für WhatsApp-Gruppen gab er die Empfehlung, zwei bis drei Administratoren zu benennen. Beleidigungen und Mobbing ließen sich so leichter unterbinden. Er machte auch deutlich, dass die Eltern rechtlich verpflichtet sind, die Handynutzung ihrer Kinder und deren Internetnutzung zu beaufsichtigen.

Balladen mal anders

Zum Abschluss der Unterrichtseinheit „Balladen“ bekam die Klasse 7a die Aufgabe, Balladen auf eine kreative Art und Weise darzustellen. Die erzielten Ergebnisse zeugen von einer unglaublichen Fantasie und erstaunlichem kreativem Potenzial. Zwei Schülergruppen gestalteten einen Comic zu ihrer Ballade. Die Ergebnisse möchten wir Ihnen nicht vorenthalten.

John Maynard von Theodor Fontane als Comic

Der Zauberlehrling von Johann Wolfgang von Goethe als Comic

Anlegen eines Beetes vor dem 4. Pavillon

Um den Bereich vor dem 4. Pavillon ein bisschen attraktiver zu gestalten, hat die Klasse 7b bereits im Spätherbst mit der Bepflanzung eines eigens hergerichteten Beetes begonnen. Es wurden auch einige Frühlingsblüher eingepflanzt, die bereits zu diesem frühen Zeitpunkt die Köpfe aus der Erde strecken. Um ein Beet zu gestalten, das das ganze Jahr über schön aussieht, werden nun zu jeder Jahreszeit neue Pflanzen angeschafft und eingepflanzt.

Frau Wolter stellt sich vor


Liebe Schulgemeinschaft der Oberschule an der Hermannsburg!
Seit nun genau vier Wochen bin ich in meinem neuen Amt, als stellvertretende Schulleiterin und didaktische Leitung der Schule.
Zeit, mich Ihnen und euch einmal kurz vorzustellen, sollten wir uns nicht bereits schon persönlich näher bekannt gemacht haben.

Mein Name ist Julia Wolter und ich bin gerade 48 Jahre alt geworden.
Geboren bin ich in Baden Württemberg. Seit meinem neunten Lebensjahr bin ich in Niedersachsen in einem Dorf aufgewachsen.
Ich habe meine Jugend auf einem Bauernhof verlebt, auf dem es Schafe, Hühner, Pferde und einen Hund gab.

Nach meinem Abitur nutzte ich die Gelegenheit eine Ausbildung zur Schwesternhelferin beim Deutschen Roten Kreuz zu machen. Mit ihr erhielt ich die Möglichkeit mein gesamtes Studium hindurch und darüber hinaus im Krankenhaus Mitte zu arbeiten. Ich lernte dort die kollegiale Teamarbeit sehr zu schätzen. Die Arbeit einer Krankenschwester mit schwer erkrankten Menschen ist nicht nur körperlich, sondern auch seelisch sehr fordernd und verdient den größten Respekt.

In meinem Studium der Fächer Deutsch und Sport an der Universität Bremen konnte ich sehr frei und nach meinen Interessen studieren.
Besonders das Sportstudium machte mir großen Spaß.
Ich erhielt die Möglichkeit mich als Ruder-Trainerin in einem Verein zu engagieren. Der Rudersport hatte und hat für mich eine ganz besondere Faszination. Beim Rudern werden ganz besonders Teamgeist, Kraft, Ausdauer und mentale Stärke gebraucht. Dazu kommen noch der Umgang mit dem Material und das Element Wasser bei Wind und Wetter.
Ich entschied mich dazu, durch weitere Fort- und Ausbildungen meine Kompetenzen im Ruderleistungssport bis zur Trainerin-A des Deutschen Ruderverbandes auszubauen.
Mit dem Vegesacker Ruderverein hatte ich als Trainerin 2000 auch Erfolg und ihm bin ich bis heute treu geblieben.

Zum Referendariat kam ich an die Oberschule am Leibnizplatz. Dort blieb ich auch als Lehrerin für die Fächer Sport und Deutsch und immer auch als Klassenlehrerin. Nach einigen Jahren trat ich die Stelle einer Jahrgangsleiterin an und bekam den Aufgabenbereich „Ganztag“ anvertraut.
In meiner Arbeit als Jahrgangsleiterin konnte ich gute Erfahrungen sammeln und ich habe bereits zwei Jahrgänge erfolgreich durch die Oberschule, von Klasse 5-10, begleitet.

Nach 17 sehr schönen Jahren am Leibnizplatz und Erfahrungen als Lehrerin und Jahrgangsleiterin habe ich mich nun entschieden, in die Schulleitung einer anderen Oberschule zu gehen.

Die Oberschule an der Hermannsburg sprach mich aus vielen Gründen hierfür sofort an.
Sie ist eine Schule für alle Kinder und hat langjährige Erfahrungen mit Fördern und Fordern. Der Leitspruch „Wir kümmern uns“ und die Aufforderung zu Toleranz und Hilfsbereitschaft sprechen mir aus dem Herzen.
Die Schule öffnet sich in den Stadtteil und wird von engagierten Partnern aus der Jugendarbeit und vielen Eltern unterstützt.

Ich komme in ein Leitungsteam, das sehr engagiert und fortschrittlich ist und mich offen aufnimmt.
Das Kollegium und auch besonders die Mitarbeiter*innen im Ganztag begegnen mir mit Freundlichkeit, Neugier und einer großen Energie und Tatkraft. Der Wille aller, zu professioneller Arbeit, zu Teamarbeit, zu inklusiver Arbeit und zur Weiterentwicklung dieser Schule, ist für mich deutlich sichtbar.

Alle Mitarbeiter*innen der Schule strahlen eine große Zugewandtheit, Interesse und Freundlichkeit im Umgang mit allen Kindern und untereinander aus. Dies ist für mich Voraussetzung für gelingende Beziehungs-, Lehr- und Erziehungsarbeit.

Ich arbeite mich gerade in die Abläufe der Schule ein und unterrichte in den Fächern Deutsch und Sport in den Jahrgängen 5, 7 und 8. Ich nehme aufmerksam auf, wie die Schule organisiert ist, welche Ideen und Wünsche es gibt und wo überall die Potenziale dieser Schule sind.

Die Oberschule an der Hermannsburg hat in diesem Februar erfreuliche Anwahlzahlen zu verzeichnen und bereitet sich im kommenden Jahr auf vier fünfte Klassen vor. Wir erwarten mit großer Ungeduld den Neubau eines Hauptgebäudes und damit verbunden den Bau von Turnhallen. Auch hierauf freue ich mich gemeinsam mit der Schulgemeinschaft schon sehr.

Gerne können Sie mich ansprechen, mir Fragen stellen oder mich an Ihren Ideen teilhaben lassen. Zu erreichen bin ich in der Verwaltung der Schule, die zurzeit in dem Mobilbau im ersten Stock zu finden ist.

Ich freue mich sehr auf eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen Beteiligten!

Es grüßt Sie und euch

J. Wolter


Diesen Ausblick genießt Frau Wolter häufig bei Dienstbeginn.
Bestes Replica Uhren Montres Pas Cher Replicas de relojes suizos Rolex Replica Orologi Longines Replica
sitemap
Repliche Orologi Rolex